Coronavirus Zähler

COVID-19 Dashboard

Update vom 05. Februar 2021

Wir machen eine Pause und sind zu gegebener Zeit wieder mit Updates zurück!

Dieses Dashboard bezieht sich auf Daten, die in Deutschland durch das Robert-Koch-Institut (RKI) und das DIVI-Intensivregister rund um die erklärte Corona-Pandemie und COVID-19 erhoben wurden und werden. Es dient zur sachlichen und rationalen Einordnung der flächendeckend durch Regierungen und dem öffentlichen Medienkomplex verzerrt dargestellten Zahlen. Die Zugehörigen Quellen sind jeweils direkt im Text durch hellblaue Schriftfarbe gekennzeichnet.

Vermeiden wir in diesem Wissen weiteren gesellschaftlichen Schaden so gut es geht. Aufklärung ist die Grundlage für eine emanzipierte und freie Gesellschaft. Nur in einer solchen ist echte Demokratie möglich. Liebe, Freiheit und Solidarität wird sich durchsetzen, das liegt in der Natur des Menschen und nicht in seinem verwirrten Geiste.

Inhaltsverzeichnis zum COVID-19 Dashboard

Epidemische Lage von nationaler Tragweite

Datenstand 03. Februar 2021

Zuerst betrachten wir den Zusammenhang zwischen den SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Zahlen im Bezug zur Gesamtbevölkerung in Deutschland. Die Bevölkerungszahlen stellt hierzu das Statistische Bundesamt zur Verfügung. Die Ergebnisse mögen für den einen oder anderen vielleicht überraschend sein. Daher im Folgenden die Definition einer Pandemie zum Abgleich mit den eigenen Erfahrungen der vergangenen Monate.

Definition: Pandemie (…) bezeichnet eine „neue, aber zeitlich begrenzt in Erscheinung tretende, weltweite starke Ausbreitung einer Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und in der Regel auch mit schweren Krankheitsverläufen.“ (…) „Die Ausrufung einer Pandemie – also der Übergang von einer Epidemie zur Pandemie – erfolgt durch den Generaldirektor der WHO“. Ein per Definition erklärter Zustand!

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Gesamt durchgeführte SARS-CoV-2 PCR-Tests
Anteil der auf SARS-COV-2 positiven PCR-Testergebnisse
Webdesigner 5.51%
0
Gesamt positiv auf SARS-CoV-2 getestete Fälle
Auf SARS-COV-2 positiv getesteter Anteil der Bevölkerung
Webdesigner 2.69%
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Durch das RKI geschätzte aktive COVID-19 Fälle
Anteil der geschätzten aktiven COVID-19 Fälle in der Bevölkerung
Webdesigner 0.25%
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Aktive COVID-19 Fälle in intensivmedizinischer Behandlung
Anteil der COVID-19 Fälle in intensivmedizinischer Behandlung in der Bevölkerung
Webdesigner 0.0051%
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An oder mit SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Verstorbene
Anteil der an oder mit SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Verstorbenen in der Bevölkerung
Webdesigner 0.071%

Intensivbetten und Kapazitäten

Datenstand 04. Februar 2021

Ein wesentliches Argument zur Begründung der drastischen Corona-Schutzmaßnahmen ist eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems. Dass dies kein neues Phänomen ist, wissen wir spätestens seit der Berichterstattung aus den Vorjahren. 

Hierzu ein Beitrag des Ärzteblattes aus 2017:  „Grippewelle sorgt für überlastete Kliniken“ oder auch dem Ärtzenetzwerk esanum aus 2015: „Viele Krankenhäuser sind wegen Grippewelle überlastet“ sowie der Stadtzeitung Augsburg aus 2018: „Drastische Maßnahmen am Ende der Versagenskette„. Gerade der letzte Beitrag liefert auch klare Erkenntnisse zum bekannten Thema Triage, welches heute wieder heiß diskutiert und tabuisiert wird. 

Was wir dieses Jahr mit Corona erleben, ist also nichts Neues und vermutlich nur weitgehend in Vergessenheit geraten. Dass die Debatte um weitere Klinikschließungen und ökonomische Optimierung des Gesundheitssektors seither weitergeht, dürften die meisten Leser wissen. Es stellt sich also die Frage, warum sich ein wohlhabendes Land wie unseres kein Gesundheitssystem leistet, welches souverän mit solchen wiederkehrenden Ereignissen zurecht kommt. An den finanziellen Mitteln liegt es in der Krise offensichtlich nicht. 

Schauen wir uns nun die aktuelle Situation in gewohnter Weise aus der Metaebene an.

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Gesamtanzahl an Intensivbetten (Low-, High-Care und ECMO) in Deutschland
Verhältnis der belegten Intensivbetten zu den gesamt verfügbaren Intensivbetten
83.1%
Verhältnis der durch sonstige Fälle belegten Betten zu den gesamt verfügbaren Intensivbetten
67.9%
Verhältnis der gesamt durch COVID-19 Fälle belegten Betten zu den gesamt verfügbaren Intensivbetten
15.2%
Verhältnis der davon durch invasiv beatmete COVID-19 Fälle belegten Betten zu den gesamt verfügbaren Intensivbetten
8.3%
0
Gesamtanzahl freie Intensivbetten (Low-, High-Care und ECMO)
Verhältnis der freien Intensivbetten zu den gesamt verfügbaren Intensivbetten
16.9%
Verhältnis der freien Intensivbetten zu den durch COVID-19 Fälle belegten Intensivbetten
> 100%
0
Gesamtanzahl inaktive Intensivbetten der Notfallreserve
Verhältnis der Notfallreserve-Intensivbetten zu den gesamt verfügbaren Intensivbetten (7 Tage für Aktivierung)
38.7%
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Gesamtanzahl der rückläufigen Intensivbetten seit 19.10.2020
Verhältnis der seit 19.10.2020 nicht mehr belegbaren Intensivbetten zu den gesamt verfügbaren Intensivbetten
11.4%

Als Quelle für diese Übersicht dienen die Daten des DIVI-Intensivregisters. Entsprechende Begriffserklärungen finden sich dort auf den FAQ Seiten. An dieser Stelle sei erwähnt, dass eine sinkende Zahl an gesamt verfügbaren Intensivbetten nicht bedeutet, dass diese Betten abgeschafft wurden. Ein Bett wird nur dann gezählt, wenn zu dem Bett auch die Technik und das betreuende Personal zur Verfügung steht, so DIVI. 

Inwieweit die Notfallreserve tatsächlich aktiviert werden kann ist jedoch fraglich. Denn Medienberichten zur Folge, lässt sich der seit seit 19.10.2020 erkennbare Rückgang an Intensivbetten, auf ausgefallenes Personal zurückführen. Die täglichen Berichte sowie übersichtliche Karten und Zeitreihen finden sich ebenfalls auf der Website des DIVI-Registers.

Impfquotenmonitoring SARS-CoV-2

Datenstand 03. Februar 2021

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Gesamt verabreichte Impfstoffdosen aller Hersteller

Wie aus der medialen Berichterstattung zu entnehmen ist, hat die umstrittene Impfkampagne gegen das SARS-CoV-2 Virus, mit dem Impfstoff Comirnaty (BNT162b2) von Biontech / Pfizer, in Deutschland am 27.12.2020 begonnen. Seit dem 06.01.2020 ist nun auch der COVID-19 Vaccine Impfstoff vom Moderna durch die EU-Kommission freigegeben und wird inzwischen auch in Deutschland verwendet. Weitere Informationen zu den Freigaben der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zu den Biontech / Pfizer und 2. Moderna Impfstoffen finden sich auf der Website der EMA und sind hier wie üblich zuvor im Text verlinkt.  

Wer regelmäßig hier vorbeischaut wird vielleicht einiges an Text vermissen. Das liegt daran, dass wir inzwischen einen Beitrag zum Thema SARS-CoV-2 Impfung veröffentlicht haben und die Inhalte dorthin gewandert sind. Die folgenden Darstellungen beziehen sich auf das RKI als Quelle und basieren auf Angaben des täglichen SARS-CoV-2 Impfquotenmonitorings

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Gesamt verabreichte Impfstoffdosen zur Erstimpfung
Verhältnis der Erstimpfungen zu den gesamt verabreichten Impfdosen
73.4%
Unvollständig gegen SARS-COV-2 geimpfter Anteil der Bevölkerung
Webdesigner 2.52%
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Gesamt verabreichte Impfstoffdosen zur Zweitimpfung
Verhältnis der Zweitimpfungen zu den gesamt verabreichten Impfdosen
26.9%
Vollständig gegen SARS-COV-2 geimpfter Anteil der Bevölkerung
Webdesigner 0.92%
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Gesamt durchgeführte Biontech / Pfizer Erst- & Zweitmpfungen
Verhältnis Biontech / Pfizer Erst- & Zweitimpungen zu den gesamt verabreichten Impfstoffdosen
98.5%
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Gesamt durchgeführte Moderna Erst- & Zweitmpfungen
Verhältnis Moderna Erst- & Zweitimpungen zu den gesamt verabreichten Impfstoffdosen
Webdesigner 1.51%

Erstimpfungen nach Indikation

0
Durchgeführte SARS-CoV-2 Erstimpfungen - Indikation Pflegeheimbewohner*in
Verhältnis der mit Indikation Pflegeheimbewohner*in durchgeführten SARS-CoV-2 Impfungen zur Gesamtanzahl
21.7%
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Durchgeführte SARS-CoV-2 Erstimpfungen - Berufliche Indikation
Verhältnis der mit beruflicher Indikation durchgeführten SARS-CoV-2 Impfungen zur Gesamtanzahl
34.2%
0
Durchgeführte SARS-CoV-2 Erstimpfungen - Medizinische Indikation
Verhältnis der mit medizinischer Indikation durchgeführten SARS-CoV-2 Impfungen zur Gesamtanzahl
2.67%

Zweitimpfungen nach Indikation

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Durchgeführte SARS-CoV-2 Zweitimpfungen - Indikation Pflegeheimbewohner*in
Verhältnis der mit Indikation Pflegeheimbewohner*in durchgeführten SARS-CoV-2 Zweitimpfungen zur Gesamtanzahl
9.19%
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Durchgeführte SARS-CoV-2 Zweitmpfungen - Berufliche Indikation
Verhältnis der mit beruflicher Indikation durchgeführten SARS-CoV-2 Zweitmpfungen zur Gesamtanzahl
12.9%
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Durchgeführte SARS-CoV-2 Zweitimpfungen - Medizinische Indikation
Verhältnis der mit medizinischer Indikation durchgeführten SARS-CoV-2 Zweitimpfungen zur Gesamtanzahl
1.03%

Das RKI erhebt diese Daten über die gemeldeten Impfungen bundesweit und nach Bundesland sowie nach STIKO-Indikation. Diese Daten werden werden vom RKI werktäglich aktualisiert und veröffentlicht. 

Im Zusammenhang mit den Angaben zu Indikationen sind Hinweise zu beachten. Insbesondere kann mehr als eine Indikation je geimpfter Person vorliegen und die Ausweisung der Indikationen wird in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabt.

Sterbefallzahlen und Todesursachen

Datenstand 28. Januar 2021

Nachdem wir oben die Relation zwischen den SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Zahlen und der Gesamtbevölkerung hergestellt haben, kommen wir nun zur Einordnung dieser Zahlen in die jährlichen Sterbefallzahlen und häufigsten Todesursachen. 

Die Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2020 liegen derzeit vorläufig bis zur Kalenderwoche 53 vor. Abschließende Zahlen folgen in den kommenden Wochen. Aufgrund unschlüssiger Wochenwerte aus Kalenderwoche 53 sind die Zahlen zur Vorwoche in diesem Update unverändert. Die Angaben über Todesursachen und deren Anteile an den Sterbefällen, liefert ebenfalls das Statistische Bundesamt. Auch hier liegen keine abschließenden Zahlen für 2020 vor und daher findet die Prognose mit Bezug auf die Zahlen aus 2019 statt. Die Angaben zur Krankheitslast durch Krankenhaus-Infektionen stammen wiederum vom RKI.

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Gesamtprognose Sterbefälle 2020
Verhältnis der an oder mit SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Verstorbenen zur Gesamtprognose
Webdesigner 3.64%
Verhältnis der an den Folgen von Herz-Kreislauf Erkrankungen Verstorbenen zur Gesamtprognose (2019: 331.221)
34.1%
Verhältnis der an den Folgen von Krebs Verstorbenen zur Gesamtprognose (2019: 239.591)
24.6%
Verhältnis der an den Folgen von Atemwegserkrankungen Verstorbenen zur Gesamtprognose (2019: 67.021)
6.89%
Verhältnis der an den Folgen von psychischen Erkrankungen Verstorbenen zur Gesamtprognose (2019: 57.839)
5.95%
Verhältnis der an den Folgen von Krankenhaus-Infektionen Verstorbenen zur Gesamtprognose (2019: <=20.000)
2.06%

Jeder Todesfall ist ein natürliches sowie meist tragisches Ereignis für Angehörige, Freunde und Bekannte. Ihnen gilt an dieser Stelle unser Mitgefühl. Machen wir uns jedoch nichts vor, für den einen früher, für den anderen später, aber jedes Leben endet grundsätzlich tödlich. Leben und Tod also voneinander zu trennen, ist wohlmöglich ein rein menschlicher Irrsinn. Teile der relativ kurzen Lebenszeit in unbegründeter Angst vor dem Tod zu verbringen, ist ganz sicher weniger qualitativ, als ein unbeschwertes, angstfreies Leben zu führen. Die Entscheidung liegt jedoch bei jedem Individuum selbst.

Derzeit liegt die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer bei 78,6 Jahren und für Frauen bei 83,4 Jahren. Im Mittel also bei genau 81 Jahren. Wenn die Zeit gekommen ist, kann dies zahlreiche Gründe haben. Einer davon ist zum Beispiel eine Erkrankung in Folge einer natürlichen Virusinfektion. Der Median derer die seit KW37 mit oder an COVID-19 verstorben sind, liegt laut RKI Stand 02.02.2021 weiterhin bei 84 Jahren und 89% der Verstorbenen waren älter als 70 Jahre. Es sieht aus der Metaebene also nach einem natürlichen Ereignis aus, indem wenige Ausnahmen die statistischen Regeln eindeutig bestätigen. Starke Linderung dieses Sachverhaltes würde die regelmäßige Gabe von Vitamin D  bewirken. Näheres dazu in unserem Beitrag zum Thema.

Lassen wir uns also von Regierungen und Medien keine Angst mehr machen, sondern durchschauen wir die Verzerrungen und hinterfragen wir deren Beweggründe für die Inszenierungen, Grundrechtseinschränkungen und Repressalien von denen 100 Prozent der Gesellschaft betroffen sind, obwohl 98,1 Prozent mit der erklärten Ursache nichts zu tun haben.

Humanitäre Verhältnismäßigkeiten

Datenstand 04. Februar 2021

Um noch besser zu begreifen, wie surreal das Geschehen seit Beginn der erklärten Pandemie ist, werfen wir hier einen Blick auf ein paar globale Verhältnismäßigkeiten. Wir bedienen uns dazu den zu SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 erfassten Daten der John Hopkins Universität (JHU) sowie den mit belastbaren Quellen hinterlegten Statistiken von Worldometers und einiger weiterer seriöser Quellen, die weiter unten im Text verlinkt sind. Worldometers ist übrigens auch zu anderen Themen und Zusammenhängen immer einen Besuch wert.

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Weltweit von schwerer Ernährungsunsicherheit betroffene Menschen
Verhältnis von schwerer Ernährungsunsicherheit betroffener Menschen zur Weltbevölkerung
10.8%

Alle 5 Sekunden kommt irgendwo in der Welt ein Mensch zu dieser riesigen Zahl betroffener Menschen hinzu. Die geeignete Medizin für hunderte millionen Menschen nennt sich schlicht Nahrung – ein Grundrecht, nein ein Existenzrecht für alle unsere Mitmenschen. 

Die Zahl der Menschen, die von schwerer Ernährungsunsicherheit betroffen sind, lag laut Food and Agriculture Organization of the United Nations, (FAO) im Jahr 2019 bei ca. 750 millionen Menschen. Anfang 2021 sind es fast 100 millionen Menschen mehr. Dies bestätigt weitgehend die Schätzungen der FAO. Sie hatte im Frühjahr 2020 davor gewarnt, dass durch die Folgen der erklärten Pandemie zwischen 84 und 132 millionen Menschen zusätzlich von Unterernährung betroffen sein werden. 

Diese Prognosen der FAO beruhten jedoch darauf, dass die Wirtschaftsleistung in 2021 wieder rasch an Fahrt aufnimmt, wie die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) berichtet. Angesichts der aktuellen Umstände ist davon nicht auszugehen und die Zahlen werden auch hier sehr wahrscheinlich weiter steigen. 

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Weltweit gesamt positiv auf SARS-CoV-2 getestete Fälle
Auf SARS-COV-2 positiv getesteter Anteil an der Weltbevölkerung
1.33%

Setzt man allein die beiden oben genannten Anteile in ein Verhältnis zueinander, wird schnell klar dass wir uns als globale Gesellschaft tatsächlich mit schwerwiegenderen Themen auseinanderzusetzen haben. Dies gilt insbesondere für die sogenannte westliche Welt, deren Wohlstand eng an die Armut der anderen Welt gekoppelt ist – nämlich die andere Seite derselben Münze. Nicht zuletzt als Folge inhumaner Wirtschaftstheorien, wie der des Menschenbildes des Homo Oeconomicus und der hierzu an Universitäten verbreiteten Wirtschaftslehre.

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Weltweit an Unterernährung Verstorbene seit 01.01.2020

Zwischen 26.000 und 30.000 Menschen sterben nach Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) täglich an den Folgen von Unterernährung. Das besonders erschreckende daran ist, dass hiervon laut unicef alle 10 Sekunden ein Kind unter 5 Jahren betroffen ist.

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Weltweit an Unterernährung verstorbenen Kinder unter 5 Jahren seit 01.01.2020
Verhältnis an Unterernährung verstorbener Kinder unter 5 Jahren zu den gesamt an Unterernährung Verstorbenen
30.6%
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Weltweit an oder mit SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Verstorbene​
Verhältnis von an oder mit SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Verstorbener zu den gesamt an Unterernährung Verstorbenen
20.1%

Wenn man seitens verantwortlicher Regierungen in Kenntnis dieser Tatsachen dann hört, dass jedes Menschenleben zählt und alle Anstrengungen unternommen werden müssen, um Todesfälle zu verhindern, wirkt dies nicht nur unglaubwürdig sondern zynisch. Gerade auch angesichts der Tatsache, dass sich um unsere alten und vulnerablen Mitmenschen gesorgt und mit Solidarität und Schutz argumentiert wird, während zum Beispiel UN-Kinderrechtskonvention und Existenzrechte auf Nahrung mit Füßen getreten werden. 

Da dies unter anderem durch die bpb transparent gemacht wurde, sind diese Zusammenhänge auch den Verantwortlichen Personen der Bundesregierung bekannt. Es geht eben nicht nur um die massiven Einschnitte und Konsequenzen auf nationaler Ebene sowie vor der eigenen Haustür, sondern insbesondere auch um die in Kauf genommenen humanitären Katastrophen auf internationaler Ebene. Wer davor die Augen verschließt, hat in einem Amt mit Verantwortung für andere Menschen nichts verloren. 

Vermeidbare Todesfälle in Deutschland

Datenstand 28. Januar 2021

Da die Regierungen von Bund und Ländern, Viruserkrankungen und insbesondere COVID-19 Erkrankungen für reduzier- wenn nicht sogar weitgehend vermeidbar halten und deshalb zum Schutz der Bevölkerung das Land weitgehend stilllegen, drängt es sich auf, die Relation zu anderen vermeidbaren Todesfällen herzustellen. 

Die Auf den Tabak- und Alkoholkonsum zurückzuführenden Todesfallzahlen und beiläufig interessanten wirtschaftlichen Statistiken liefert hierfür der Verein Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

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Prognose vermeidbare Sterbefälle 2020
Verhältnis der vermeidbaren Todesfälle zur Gesamtprognose der Sterbefälle 2020
23.7%
Verhältnis der an den Folgen von Tabakkonsum Verstorbenen zu vermeidbaren Todesfällen 2020 (2013: ca. 121.000)
52.2%
Verhältnis der an den Folgen von Alkoholkonsum Verstorbenen zu vermeidbaren Todesfällen 2020 (2002: ca. 74.000)
32.1%
Verhältnis der an oder mit SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Verstorbenen zu vermeidbaren Todesfällen 2020
15.4%

Es stellt sich folglich die Frage, warum bei deutlich schwerwiegenderen Gefährdungen der Bevölkerung, durch frei verkäufliche Suchtmittel, nicht konsequent bzw. gar nicht durchgegriffen wird. Wenn es den Verantwortlichen tatsächlich um den Schutz von Menschen ginge, dann müssten diese Substanzen bereits lange verboten sein und damit kein Geld auf Kosten der Gesundheit mehr verdient werden. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Frage in diesem Zusammenhang unbeantwortet bleibt. 

Eine Tatsache ist, dass sich der volkswirtschaftliche Schaden für Alkohol- und Tabakkonsum auf jährlich rund 154 Mrd. EUR beziffern lässt. (Jahrbuch Sucht 2020) Der Schaden des einen ist der Gewinn des anderen – soweit die bekannten ökonomischen Zusammenhänge und in Anbetracht der erklärten Corona-Pandemie, durfte es sich systembedingt, insbesondere in Sachen Folgeschäden durch Lockdown und potentielle Impfschäden eines kaum erprobten Impfstoffes, nicht wesentlich anders verhalten. Dazu dann zu gegebener Zeit genaueres.

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