Initiative Flensburg Für Grundrechte

(c) Bjarne (Fablab Lübek)
vaccine-5103088_1920

COVID-19 Impfung mit Biontech-Pfizers Comirnaty – Eine Zwischenbilanz

Die COVID-19 Impfung der Bundesregierung mit dem Impfstoff Comirnaty (BNT162b2) von Biontech / Pfizer ist am 27.12.2020 gestartet worden. Inzwischen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am 13.01.2021 einen aktuellen Sicherheitsbericht veröffentlicht und ermöglicht es so eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Der Bericht basiert auf den durch das PEI erfassten Daten bis zum 10.01.2021 und deckt damit die ersten 14-Tage der Impfkampagne in Deutschland ab. Einleitend betrachten wir zunächst jedoch einige grundlegende Aspekte der umstrittenen Impfkampagne, die vielen Menschen nicht bekannt sein dürften.

Die umstrittene COVID-19 Impfung

Warum ist diese Impfkampagne nun trotz Freigabe der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) umstritten? 

Ein Grund dürfte sein, dass der RKI-Chef Lothar Wieler und andere Verantwortliche, etwas über zwei Monate zuvor noch keine belastbaren Informationen zu möglichen Impfstoffen hatten. Beispielhaft ein Zitat aus der Sendung phoenix persönlich mit Herrn Wieler ab ca. Minute 28:30 vom 15.10.2020: „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“ 

Ein weiterer Grund ist die Entwicklung des Impfstoffes binnen kürzester Zeit und dass es der erste gentechnische mRNA Impfstoff seiner Art überhaupt ist. Im Vergleich zum bisher am schnellsten entwickelten Ebola-Impfstoff, der vier Jahre bis zur Zulassung in den USA im Jahr 2019 benötigte, wurde der neuartige mRNA SARS-CoV-2 Impfstoff binnen weniger Monate entwickelt, ist nicht abschließend getestet und dennoch von der EMA zugelassen. Evidenzbasiertes Wissen über mögliche Langzeitfolgen eines solchen vollkommen neuen Impfstoffes, kann es aufgrund der Kürze der Zeit nicht geben. Die Liste der Unklarheiten ist lang und lässt sich bei der EMA öffentlich einsehen.

Dies bestätigt sich folglich auch eindeutig in der Risikobewertung von Herstellern und Versicherern. So berichtet Torsten Leue, Vorstandsvorsitzender der Talanx AG, dem drittgrößten deutschen Versicherungskonzern im Handelsblatt, Zitat: „Die Staaten übernehmen daher aufgrund fehlender Erfahrungswerte in der Kürze der Zeit dieses Risiko, weil es privatwirtschaftlich nicht kalkulierbar ist.“ Ein Experte in der Risikobewertung hat damit sehr klare Worte gefunden. So Leue für das Handelsblatt weiter, Zitat: „Die Impfstoffhersteller hätten auf eine Beteiligung der Staaten an möglichen Haftungsansprüchen gedrungen, weil die Versicherer nicht das Risiko womöglich erst in Jahren auftretender Nebenwirkungen tragen konnten oder wollten.“

So trägt Deutschland zunächst für die nächsten zwei Jahre, laut EMA die Laufzeit der aktuellen Impfstofferprobung, das Risiko für Komplikationen mit dem neuen Impfstoff. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Bevölkerung vollständig für die Konzerne haftet, aber nicht vollständig an deren Gewinnen partizipiert. Das ein solcher vertraglicher Ausschluss der Haftung eines Pharmakonzerns im Voraus rechtlich unwirksam ist, belegen § 92 Arzneimittelgesetz (AMG) und §14 Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) durch Unabdingbarkeit. Auch dem Grundgesetz nachrangige Gesetze werden hier bewusst umgangen, um Tausende, wenn nicht Millionen Menschen, einem derzeit nicht kalkulierbarem gesundheitlichen Risiko auszusetzen. 

Weder rechtsstaatliche Grundsätze noch die erforderliche Sorgfalt wurden und werden geachtet, weil einfachste und naheliegende Überlegungen, die jedem einleuchten, entweder nicht gemacht oder nicht beachtet werden. Das Recht spricht hierbei mindestens von Fahrlässigkeit, wenn nicht grober Fahrlässigkeit, oder gar Vorsatz. Hoffen wir, dass dieses Experiment an der Menschheit gut ausgeht. Eine Zusammenfassung zum Impfstoff findet sich als PDF-Datei auf den Seiten der EMA auch in deutscher Sprache.

Täuschung durch verzerrte Zählweise

Beachtenswert ist, dass beim PEI wie auch dem Robert-Koch-Institut (RKI), eine grundsätzlich andere Logik zu Schlussfolgerungen angewendet wird. Während Erkrankungen oder Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 grundsätzlich als COVID-19 Fälle bzw. Tote deklariert werden, spricht man bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der umstrittenen Impfung von Verdachtsfällen. 

Zitat aus der FAQ des RKI Stand 17.01.2021: „Sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“) werden derzeit erfasst.“

Zitat aus der Einleitung des Sicherheitsberichts des PEI Stand 17.01.2021: „Das Paul-Ehrlich-Institut berichtet über 325 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH) (…)“

Dies ist nicht nur eine Verzerrung der Tatsachen, sondern eine unseriöse Verharmlosung und eine bewusste Täuschung der Bevölkerung zum Nutzen weniger und zum Schaden vieler. Im weiteren Verlauf dieses Beitrags stellen wir diese Verzerrung richtig und übertragen die Zählweise des RKI der Vergleichbarkeit halber, auch auf die Auswertungen des PEI.

Nebenwirkungen und Impfkomplikationen COVID-19 Impfung

In dem Sicherheitsbericht des PEI berichtet das Institut über 325 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung binnen der ersten 14-Tage, bei 613.347 geimpften Personen. Insgesamt wurden 913 unerwünschte Nebenwirkungen (Beschwerden, die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehen) gemeldet, 51 davon mit schwerem Verlauf und 7 Todesfälle. In gängigen Inzidenzen ausgedrückt bedeutet dies 149 unerwünschte Nebenwirkungen, 8 schwere Verläufe und statistisch einen Todesfall je 100.000 Impfungen. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ist demnach derzeit mit ca. 830 Impftoten bei voller Durchimpfung zu rechnen.

Der wesentliche Unterschied zu COVID-19 Erkrankungen und Todesfällen besteht darin, dass diese Impfung gegenüber einem derzeit als natürlich klassifizierten Erreger, von Menschenhand gemacht wurde. (Die WHO untersucht aktuell die Möglichkeit der Herkunft von SARS-CoV-2 aus einem Labor in China) Für diese Todesfälle zeichnen also definitiv andere Menschen verantwortlich und dies sind jene, die fortlaufend propagieren, dass jedes Menschenleben zählt wie zum Beispiel unsere Kanzlerin am 18.03.2020 in ihrer Rede an die Nation. Zitat: 

„Das sind nicht einfach abstrakte Zahlen in einer Statistik, sondern das ist ein Vater oder Großvater, eine Mutter oder Großmutter, eine Partnerin oder Partner, es sind Menschen. Und wir sind eine Gemeinschaft, in der jedes Leben und jeder Mensch zählt.“ 

Dies sind wiederholte Lügen von nationaler Tragweite durch unsere Volksvertreter in Regierungen und Behörden. Als wenn das nicht schon genüg wäre, wird diese Impfung weiterhin als sicher propagiert, obwohl Menschen daran schwer Erkranken und sogar sterben. Von Menschenhand gemachte Tote sind keine Lösung, sondern eine soziale Kathastrophe. Diese Menschen sind offensichtlich Kollateralschäden, die man möglichst herunterspielt und kein großes Aufsehen davon macht. 

Wer sich impfen lässt ist hiermit ganz sicher kein Held, sondern Opfer dieser lang andauernden und skrupellosen Politik. Welches Menschenleben zählt, entscheidet in Deutschland offensichtlich der Staat und wer hier keinen Widerstand leistet, macht sich ohne Umstände mitschuldig.

Schwere Impfreaktionen und Verläufe der COVID-19 Impfung

Ein wesentlicher Unterschied zwischen COVID-19 Erkrankung und Impfreaktion ist, dass alle Altersstufen betroffen sind. So meldet das PEI rund 73% der Fälle in der Altersstufe 18 bis 60 Jahre. Wir erinnern uns, dass COVID-19 im Wesentlichen alte Menschen besonders betrifft. Erschreckend ist, dass der Ausgang von 62 Fällen oder 19% der Fälle bislang ungeklärt ist. Zudem berichtet das PEI über 51 Fälle die entweder im Krankenhaus behandelt, oder als medizinisch bedeutsam eingestuft wurden. Insgesamt gibt es in 14 Tagen bereits einen bleibenden Schaden und 7 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung. 

Die Todesfälle liegen bislang in der Altersgruppe von 79 bis 93 Jahren, davon vier Frauen und drei Männer. Die zeitlichen Abstände liegen zwischen 2,5 Stunden und 4 Tagen nach erfolgter erster Impfung. Bei einer Person ist die Todesursache bekannt. Bei den übrigen 86% liegt erstaunlicher Weise keine medizinisch begründbare Todesursache vor. Es wird lediglich auf Vorerkrankungen hingewiesen. Aus der Herstellerstudie ist bekannt, dass die Impfreaktionen nach der zweiten Impfdosis und damit regulär 21 Tage nach der ersten Impfung, in der Regel schwerwiegender ausfallen.

In 17 Fällen traten schwerwiegende allergische Symptome auf und davon 6 Fälle mit anaphylaktischen Reaktionen. Betroffen waren ein Mann im Alter von 60 Jahren und vier Frauen im Alter von 26 bis 48 Jahren. Die Reaktionen traten bei drei Frauen innerhalb von 15 Minuten nach der Impfung auf und bei den beiden anderen Patientinnen 20 bis 30 Minuten nach Impfung. Diese Fälle sind vereinbar mit der Impfung einzustufen, so das PEI. In einem Fall wird berichtet, dass die Impfdosis zu hoch gewesen sei und dadurch bedingt klinisch behandelt werden musste. (Eine anaphylaktische Reaktion ist eine starke allergische Reaktion, die sofortiger medizinischer Intervention bedarf.)

Aufgrund fehlender Informationen konnten folgende Meldungen laut PEI nicht beurteilt werden: 

  • Drei Patienten im Alter von 47, 88 und 92 Jahren erlitten einen Krampfanfall, kurz nach der Impfung in einem Fall, in einem Fall am nächsten Tag und im dritten Fall nach zwei Tagen. Eine vierte 86jährige Frau entwickelte am Tag der Impfung eine Synkope (Ohnmacht) mit Krampfanfall. 
  • Zwei Fälle einer Fazialisparese, (Lähmung der Gesichtsmuskulatur) bei einer 93-jährigen Frau vier Tage nach der Impfung und bei einem 88 Jahre alten Mann zwei Tage nach Impfung. 
  • Zwei Fälle eines zerebralen Infarktes (Schlaganfall) und einen Fall einer transitorisch ischämischen Attacke (Durchblutungsstörung im Gehirn) bei Patienten im Alter von 82 bis 88 Jahren, ein bis zwei Tage nach der Impfung. 
  • Eine 93-jährige Frau entwickelte zwei Tage nach der Impfung Übelkeit und Erbrechen und in der Folge eine Aspirationspneumonie. (Lungenentzündung)
  • Eine 84-jährige Frau entwickelte einen Tag nach der Impfung eine Persönlichkeitsstörung und Schmerzen.
  • Eine 85-jährige Frau stürzte einen Tag nach der Impfung auf Grund eines Lungenödems. (Wasserlunge)
  • Ein 30-jähriger Mann entwickelte sechs Tage nach der Impfung eine Lungenembolie. (Blutgerinnsel in der Lunge)
  • Eine 40-jährige Frau erlitt am Tag der Impfung eine Tachyarrhythmie. (Herzrhythmusstörung)
  • Ein 82-jähriger Mann entwickelte einen Tag nach der Impfung eine Bewegungsstörung. 
  • Eine 55-jährige Frau entwickelte einen Tag nach der Impfung einen akuten Myokardinfarkt. (Herzinfarkt)

Durch das PEI erwähnte Vorerkrankungen wurden bewusst nicht genannt, weil dies in der Regel bei der Beurteilung von COVID-19 Erkrankungen durch das RKI auch nicht als nennenswert erachtet wird. Aus gründen der Transparenz erfolgt dieser Hinweis dennoch an dieser Stelle, um seriös zu bleiben.

Schutz vor Infektionen nach der Impfung gewährleistet?

Zu recht bezeichnet zum Beispiel der SWR die Impfung als Hoffnungsschimmer und nicht als Heilsbringer. Die Erkrankung an COVID-19 scheint mit der Impfung gelöst, die Problematik der Infektiosität jedoch keineswegs. Können sich geimpfte wirklich nicht mehr anstecken? Können sie trotz Impfung andere Menschen anstecken?

Versuche an Affen, eine dem Menschen eng verwandte Spezies, deuten auf Schwächen des Impfstoffes hin. Zitat PEI im SWR Wissen Artikel: „Obwohl ein Teil der Affen geimpft wurde, haben Forscher in der Nase der geimpften Tiere genauso viele Viren gefunden wie bei den Nicht-Geimpften.“ 

Abschließend fischen wir hierzu im Trüben und eine so genannte sterile Impfung scheint in weiter Ferne. Bis auf Vermutungen, gibt es keine belastbaren Informationen, so das PEI – Zitat Prof. Klaus Cichutek: “Wir gehen allerdings davon aus, dass bei einer Verminderung der schweren Verläufe doch auch zumindest eine Reduktion der Viruslast in den oberen Atemwegen passiert.” 

Belegt werden diese Unsicherheiten nicht zuletzt dadurch, dass geimpfte Personen derzeit nicht von den AHA-Regeln befreit werden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) bestätigt – Zitat: „Die Auswirkungen der Comirnaty-Impfung auf die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus in der Bevölkerung sind bisher nicht bekannt. Es ist noch nicht bekannt, inwieweit geimpfte Personen das Virus möglicherweise weiterhin in sich tragen und verbreiten können.“

Die Herdenimmunität durch die Impfung ist Stand heute also eine Illusion und nicht die versprochene Lösung, zurück in die alte Normalität. Mit jedem Tag der verstreicht sinkt zudem die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt noch einen Weg dorthin zurück gibt.

Ungewisse medizinische Aspekte der COVID-19 Impfung

Unbeachtet der Tatsache, dass der Impfstoff von Biotech / Pfizer durch die EMA freigegeben wurde, gibt es mehr als einen Aspekt, um diese Freigabe genauer zu betrachten. Wir konzentrieren uns auf die Belange, die verharmlost auf den Homo Sapiens als individuellen Menschen und Spezies übertragen werden und entweder gar nicht untersucht wurden, oder auf den Menschen anhand von Tierversuchen übertragen worden sind. Eine genauerer wissenschaftliche Betrachtung ist aus verlässlichen Quellen derzeit nicht verfügbar. So nennt die EMA in ihrem Dokument: „Übersicht über Comirnaty und warum es in der EU zugelassen ist“ sehr präzise, was im dichten Nebel der wissenschaftlichen Untersuchungen liegt.

  • Wie lange hält der Schutz durch Comirnaty an? >> Derzeit ist nicht bekannt, wie lange der Schutz durch Comirnaty anhält.
  • Können immungeschwächte Personen mit Comirnaty geimpft werden? >> Zu immungeschwächten Personen liegen nur begrenzte Daten vor.
  • Können schwangere oder stillende Frauen mit Comirnaty geimpft werden? >> In tierexperimentellen Studien an Ratten wurden keine schädlichen Auswirkungen während der Schwangerschaft festgestellt, jedoch sind die Daten zur Anwendung von Comirnaty während der Schwangerschaft sehr begrenzt.
  • Können Allergiker mit Comirnaty geimpft werden >> Personen, die bereits wissen, dass sie gegen einen der in Abschnitt 6 der Packungsbeilage aufgeführten Bestandteile des Impfstoffs allergisch sind, dürfen den Impfstoff nicht erhalten.
Noch eindringlicher gegen eine Impfung mit dem Impfstoff der Biotech / Pfizer Kooperation sprechen die folgenden Tatsachen, die durch die EMA in Umlauf gebracht werden.
  • Immunsupprimierte Personen >> Die Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffs wurde bei immunsupprimierten Personen, einschließlich Personen die Immunsuppressiva erhielten, nicht bewertet.
  • Dauer des Impfschutzes >> Die Dauer der Schutzwirkung des Impfstoffs ist nicht bekannt, da sie noch in laufenden klinischen Studien ermittelt wird.
  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen >> Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

Als wenn dies insgesamt nicht schon ausreichende Gründe wären, spricht gegen eine Impfung mit dem fragwürdigen Impfstoff, gerade der letzte Punkt der Aufzählung. Die STIKO hat in Stufe 1 der Empfehlung zur COVID-19-Impfung eindeutige Festlegungen getroffen, die schwerwiegende Folgen haben werden. Nahezu jeder Mensch in der Gruppe der Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen, sowie Personen im Alter von ≥ 80 Jahren nehmen Medikamente ein, zu deren Wechselwirkung offiziell keinerlei Erkenntnisse vorliegen. Nicht weniger tragisch ist die Ernennung der pflegenden Kräfte, direkt im Anschluss an die vulnerablen Gruppen. Sollte es in Folge der Impfkampagne zu Ausfällen in diesem beruflichen Sektor kommen, hätte es verheerende Auswirkung auf die besonders betroffenen Gruppen in Senioren- und Altenpflegeheimen. Das es hingegen wirksame, risikolose und preiswerte Prävention zur COVID-19 Erkrankung gibt, erklärt nicht zuletzt unser Beitrag über den Zusammenhang zwischen einer COVID-19 Erkrankung und dem Vitamin D Blutspiegel.

Die Save Vac App 2.0

Über die Kosten der Entwicklung der Save Van App 2.0 ist derzeit wenig bekannt. Es bleibt zu hoffen, dass es sich nicht um ein Derivat der weitgehend nutzlosen und 67,5 Millionen Euro teuren Corona-Warn-App handelt. Berichte  der Westdeutschen Zeitung hierzu sprechen eine klare Sprache. Die aktuelle Statistik deutet demnach auf eine ähnliche Nutzlosigkeit hin. Bislang haben nur 11.786 oder rund 2% der geimpften Personen überhaupt per App teilgenommen und stellen somit keine, auf die breite Masse anwendbare Informationen zur Verfügung.

Unser gemeinsames Anliegen

Wir beschäftigen uns heute wie morgen mit der allgemeinen Aufklärung über diese und andere Zusammenhänge. Aufklärung ist ein wichtiges Gut der Demokratie, mit dem Ziel einer wachsenden und emanzipierten Gesellschaft. 

Wir beleuchten daher auch weiterhin die Aspekt der alltäglichen Missstände um uns herum und dabei nicht nur jene der öffentlichen Berichterstattung, deren wesentlicher Zweck es ist, die gewünschten Narrative (6) durch Propaganda (7) zu erzeugen und diese in der Bevölkerung zu manifestieren.

Teile diesen Beitrag...

Share on telegram
Telegram
Share on facebook
Facebook
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on twitter
Twitter
Share on email
Email

Eine Sache noch...

Vergiss nicht in dein E-Mail Postfach zu sehen, um dort deine Anmeldung für den Newsletter zu bestätigen. Erst danach wirst du unseren Newsletter erhalten.

Abonniere unseren Newsletter

Erfahre es als erstes wenn bei uns neue Beiträge erscheinen oder zum Beispiel das COVID-19 Dashboard aktualisiert worden ist.